Gemeinsam stark gegen Stress und Burnout

Die Arbeitswelt ist aktuell geprägt von einem Strukturwandel. Dieser Wandel hat direkte Auswirkungen auf die Gestaltung von Arbeitszeiten,  Arbeitsorten und Arbeitsorganisationen.  Dies bringt oftmals psychische Belastungen für die Beschäftigten mit sich, die sich beispielsweise in Zeit-, Verantwortungs-, Qualitäts– und Konkurrenzdruck äußern. Stress, Burnout und Depressionen können die Folge sein.

 

Der Anteil psychischer Erkrankungen liegt weltweit bei ca. 11% aller Erkrankungen. Die Tendenz ist steigend. 1998 litte 17,3% aller deutschen im Alter von 18 bis 65 Jahren unter einer psychischen Störung. Dies war eine Verdoppelung seit dem Jahr 1990 (BKK Bundesverband, 2005); bis zum Jahr 2020 werden psychische Störungen nach einer Vorausberechnung der DAK die zweithäufigste Ursache für Arbeitsausfälle und verminderte Arbeitsfähigkeit sein. Der Krankheitsperiode geht meistens eine 20-40%igen Leistungsminderung voraus. Psychische Störungen zählen seit Ende der 1990er Jahre zu den Hauptgründen für eine Frühverrentung.

Folgende Belastungen können sich negativ auf das Wohlbefinden auswirken

  • Fehlende Anerkennung
  • Ständige Aufmerksamkeit / Konzentration
  • Termin– oder Leistungsdruck
  • Störungen und Unterbrechungen bei der  Arbeit
  • Ständige Erreichbarkeit
  • Mobilität und wechselnde Einsatzorte
  • Mangelnde Unterstützung
  • Präkere Beschäftigung
  • Soziale Konflikt am Arbeitsplatz
  • Hohes Arbeitstempo, hohe Verantwortung
  • Ständiges Sitzen
  • Monotonie am Arbeitsplatz
  • Über- oder Unterforderung
  • Das Risiko, arbeitslos zu werden
  • Schlechte Belüftung / Klimaanlage

Mögliche gesundheitliche Auswirkungen

  • Verspannungen und Verkrampfungen der Muskulatur
  • Reizbarkeit
  • Rückenschmerzen
  • Herz- Kreislauferkrankungen
  • Kurzatmigkeit
  • Nervosität und Unruhe
  • Lustlosigkeit
  • Erschöpfung
  • Schlafstörungen
  • Gelenk– und Kopfschmerzen
  • Zähneknirschen
  • Verdauungsprobleme, Übergewicht
  • Alkohol-, Tabletten- und Drogenkonsum

Hier setzt das Programm zur Förderung der psychosozialen Gesundheit an. Damit erhalten Unternehmen, Führungskräfte und MitarbeiterInnen ein nachhaltiges Programm zum Thema, welches tätigkeitsspezifisch umgesetzt werden kann.

Nutzen für Unternehmen und Mitarbeiter

  • Reduzierung von stressbedingten Krankheitstagen und Frühverrentungen
  • Erhöhung der Arbeitszufriedenheit

 

Mögliche Maßnahmen zur Prävention (Auswahl) 

  • Führungskräftetraining zur Sensibilisierung der Problematik psychosoziale Belastungen in Unternehmen
  • Erkennung und Bewältigung von belastenden Situatione
  • Vermittlung von Wissen über die Entstehung von Stress und Hintergründe von psychosoziale Belastungen
  • Verminderung von Risikofaktoren für psychische Erkrankungen
  • Implementierung von Work-Life-Balance Maßnahmen
  • Interne Befragungen im Unternehmen
  • Durchführung  und Analyse von Testverfahren, die berufsrelevante psychische Belastungen systematisch erfassen
  • Hinführung zu eigenständig durchgeführter systematischer Entspannung und Verbesserung der Regenerationsfähigkeit
  • Persönliches Coaching zum Thema "Pschosoziale Gesundheit".

Ergänzende Informationen finden Sie auch auf der Internetseite www.rolfing-stuttgart.de

Information anfordern - Termin vereinbaren

Hier können Sie weitere Informationen anfordern oder einen Termin vereinbaren. Der erste persönliche Termin ist ein unverbindlicher Kennlerntermin.

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